kontakt mit meinen großeltern

Hier kannst Du über deine Kontakte mit Verstorbenen schildern bzw.
Fragen dazu stellen.

kontakt mit meinen großeltern

Beitragvon isabel » 01.08.2006, 15:15

Es ist immer schön, wenn ich mit meiner oma bei der medi, öfters in kontakt komme. Sie besucht uns auch zu hause. Ich sehe sie öfters im kinderzimmer bei meinen sohn, wenn sie ins bettchen reinschaut. Sie lächelt auch immer, auch in der nacht. Wenn ich nicht schlafen kann, taucht sie auf und redet telepathisch mit mir. Dann beruhigt mich das und dann kann ich gut schlafen. Wer so ein erlebnis auch hat und weiß nichts damit anzufangen, einfach mich anschreiben.

Wenn weitere fragen zu diesem thema kommen, würde ich mich freuen.

Ich wünsch euch viel licht und liebe.

eure isabel
ich lebe um die liebe in mir weiter zu geben.
isabel
 
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Re: Kontakte mit Verstorbenen

Beitragvon peter-o » 06.10.2007, 10:34

mühlenengel hat geschrieben:Ich bin auch noch nie auf die Idee gekommen, eine meiner Reisen in die Richtung meiner Verstorbenen zu lenken oder darum zu bitten. Denke jetzt gerade dran. Wäre das nun gut oder schlecht? Wer weiß eine Antwort?
Liebe Grüße
Mühlenengel


Hallo Mühlenengel,
was soll denn daran "gut oder schlecht" sein Verstorbene zu kontaktieren.
Die begleiten uns ohnehin von der anderen Seite, um uns zu unterstützen und uns Ratschläge zu geben.
Diese Kontaktherstellung trainieren wir bei jedem Treffen mit unserer so genannten „Abschlussübung“.

Nach einer längeren Meditation sind unsere spirituellen Sinne noch eine ganze Weile aktiv
und selbstverständlich stellen sich während der Meditation automatisch
unsere lieben Verwandten und Freunde ein,
weil sie dann die Möglichkeit sehen vielleicht mit uns besser kommunizieren zu können.

Alle Sinne sind nach einer Meditation geschärft und aufnahmefähig,
so, dass nachweisbar ein Kontakt entstehen kann,
(nicht nur während der Meditation) zu unseren Schutzengeln oder sonstigen Lichtführern, spirituellen Begleitern
oder dem eigenen „höheren Selbst“.

Und dass das keine Spinnerei ist, wird bei uns bewiesen!
Hier zählen nachweisbare Fakten,
denn schließlich wollen wir keinen Hirngespinsten auf den Leim gehen.
Dazu ist bei den Übungen eine bestimmte Vorgehensweise notwendig und ein bestimmter Ablauf.


In verschiedenen Gruppen werden diese Kontakte unter einem merkwürdigen Vorwand abgelehnt. :roll:
Zum einen sagt man dort, man dürfe Tote nicht rufen,
obwohl sich allein hierbei die Möglichkeit bietet nachzuweisen,
dass wirklich ein Kontakt hergestellt wird.

Zum anderen werden dort Kontakte zu Schutzengeln,
aufgestiegenen Meistern und Raumschiffkapitänen usw. hergestellt,
aber das ist ja (so schön) nicht nachprüfbar,
ganz abgesehen von den ellenlangen nichtssagenden „Durchsagen“,
die dann zum Teil auch noch teuer verhökert werden.
Hier stimmt doch wohl etwas nicht... :oops:

DAS lehne ich als Leiter der Gruppen ab und wünsche allen gute Fortschritte.
Peter-O
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Beitragvon peter-o » 11.10.2007, 09:30

peter-o hat geschrieben:was soll denn daran "gut oder schlecht" sein Verstorbene zu kontaktieren.
Diese Kontaktherstellung trainieren wir bei jedem Treffen mit unserer so genannten „Abschlussübung“.


Hallo Freunde,
anstatt mich im Chat danach zu fragen, habe ich Euch schon öfter gebeten
verschiedene Fragen die auftauchen hier im Forum zu stellen,
damit auch andere davon profitieren können.
Nachdem ich im Chat jetzt zum zigsten Male unsere „Abschlussübung“ erklärt habe,
will ich es hier noch einmal versuchen.

Wer Lust hat das zu probieren, kann die Übung auch als unterhaltsames Partyspiel versuchen.

Ablauf der Übung:

Mehrer Personen sitzen im Kreis auf Stühlen und zur Untermalung
sollte im Hintergrund ruhige Instrumentalmusik laufen.
Um Manipulationen zu verhindern sind drei Würfel und ein Tablett notwendig.

1. Jetzt darf jeder einmal auf dem Tablett würfeln und der die meisten Punkte gewürfelt hat
übernimmt die Rolle des „Mediums“.

2. Dem „Medium“ werden die Augen verbunden, so, dass es wirklich nichts sehen kann.
Hier ist größte Vorsicht angebracht, denn fast jeder Mensch (auch ein Medium!) möchte unbedingt Erfolg haben
und neigt deshalb zur Manipulationen!
(Auch einzelne Bewegungen und Geräusche können Manipulationen begünstigen,
deshalb sollte die Musik anfangs etwas lauter sein)

3. Der Leiter des Experiments stellt das „Medium“ mit den verbundenen Augen in den Kreis
und das „Medium“ zeigt nach mehreren Drehungen um die eigene Achse in verschiedene Richtungen
auf eine der anwesenden Personen.

4. Der Leiter des Experiments bringt das „Medium“ zurück zu seinem Sitzplatz
und stellt einen Stuhl in die Mitte des Kreises dem „Medium“ gegenüber.
(Die Augen des Mediums bleiben selbstverständlich bis zum Ende der Übung verbunden!)

5. Die vom „Medium“ ausgewählte Person ist der „Sitter“ oder Kunde (?) des Mediums
und darf kein Geräusch mehr von sich geben,
nur noch durch Kopfbewegung „ja“ oder „nein“ antworten.

6. Der „Sitter“ zeigt auf ein beliebiges anwesendes „Geistwesen“
(Bei diesem Partyspiel eben ein inkarniertes!) und bittet es aufzustehen.
Keiner der Teilnehmer, außer dem Leiter und dem Medium darf mehr sprechen!

7. Der „Sitter“ setzt sich möglichst geräuschlos auf den Stuhl in der Mitte
mit dem Gesicht zum Medium und das ausgesuchte „Geistwesen“ stellt sich hinter den „Sitter“.

8. Der Leiter des Experiments dreht die Musik leiser und stellt sich hinter das „Medium“.
Seine Hände liegen auf den Schultern des „Mediums“.
Jetzt ist nur noch telepathische Unterstützung und Kommunikation erlaubt!
"Im Geiste!" darf von allen Teilnehmern jede mögliche Hilfestellung erfolgen! :roll:

9. Jetzt sitzen, bzw. stehen sich jeweils zwei Personen gegenüber.
[Das Medium und dahinter der Leiter des Experiments] und
[der Sitter und dahinter die von ihm ausgesuchte Geistwesenheit]

10. Das Medium hat nun die Aufgabe (mit verbundenen Augen) zu „sehen“
und zu sagen wer ihr/ihm gegenüber sitzt und wer dahinter steht.

11. Der Leiter darf als einziger kommentieren und
bestätigen wenn eine Aussage des „Mediums“ zutrifft.
Danach immer eine kleine Pause einlegen, dass das Medium lernt zu fühlen,
wie es sich anfühlt, wenn eine seiner Aussagen richtig oder falsch war.
Hier ist das Fehler machen ausdrücklich erwünscht (!),
damit jeder lernt zu fühlen wie sich „richtig“ oder „falsch“ anfühlt!


12. Das „Medium“ sollte immer damit beginnen, das Geschlecht der Person
die in der Mitte des Kreises sitzt, telepathisch zu erfühlen

anschließend das Geschlecht des „Geistwesens“ hinter dem „Sitter“
und erst dann ins Detail gehen, immer das „Geistwesen“ betreffend.
Z.B. Haarfarbe, Körperbau, evtl. bestimmte Eigenarten, Charaktereigenschaften, Talente usw.

Falls die Übung erfolgreich ist und das „Medium“ telepathisches Talent hat,
wird jeder überrascht sein, wie richtig die Aussagen des „Mediums“ sein werden.
Mit Gewalt lässt sich hier nichts erzwingen (Wie bei dem 3-D Bilder-Gucken) und der Misserfolg ist vorprogrammiert.
Je entspannter und konzentrierter vorgegangen wird, desto erfolgreicher wird die Übung verlaufen.

...soviel zur Partyversion unserer „Abschlussübung“.

Viel Spaß also bei der nächsten Party,
vielleicht auf Eurer Halloween-Party wünscht :hex
Peter-O
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Beitragvon Anonymous » 15.10.2007, 01:20

Soetwas ähnliches habe ich schon mal erlebt.
Doch das es mit den Kontakten aus dem Jenseits zu tun hatte, wußte ich nicht.

Gruß
Rainbowwarrior
:D
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Beitragvon peter-o » 15.10.2007, 09:30

Rainbowwarrior hat geschrieben:Soetwas ähnliches habe ich schon mal erlebt.
Doch das es mit den Kontakten aus dem Jenseits zu tun hatte, wußte ich nicht.
:D


Diese oben beschriebene Übung ist von uns entwickelt und natürlich nur die "Partyversion".
Anhand dieses Übung kann man sich aber vorstellen, wie das vor sich geht,
denn schliesslich ist es egal, ob die Geistwesenheit über einen Körper verfügt oder eben im Augenblick nicht.
Bei der echten Version dieser Übung ist die Geistwesenheit vorhanden, die sich während der Meditation,
wo die spirituellen Sinne aktiviert werden und der Kontakt hergestellt wird, beim Sitter anmeldet.
Die Aufgabe des "Mediums" ist es die Anwesenheit dieser verstorbenen Person zu beweisen
anhand der Informationen, die das Medium von dem Verstorbenen, den es natürlich nicht kennt bekommt.
Am Ende der Meditation legt das "Medium" die Augenbinde an und
dann schreibt der Sitter z.B. den Namen seines Onkels Franz und vielleicht noch
desses typische Erkennungszeichen, Todesursache oder so... auf einen Zettel als späteren Beweis
und setzt sich dem "Medium" gegenüber usw.
Hier wird ganz einfach nur telepathisches Kommunizieren geübt, - und es funktioniert nachweisbar :shock:
Allerdings hiesst es auch hier "Übung macht den Meister!"

Schönen Gruß von
Peter-O
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Beitragvon Anonymous » 15.10.2007, 10:06

Telephatisches Komunizieren. Ja das ist es wahrscheinlich wirklich.
Denn die Ebenen sind ja Gedanklich verbunden
Danke
Ich schreibe noch einige Beiträge mehr.
Gruß Rainbowwarrior
:lol:
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