Kontakte zu Verstorbenen und zu unserem Freund, Josef Vasen

Hier kannst Du über deine Kontakte mit Verstorbenen schildern bzw.
Fragen dazu stellen.

au weia

Beitragvon Treby » 30.11.2010, 18:29

Tja, es macht mich schon betroffen zu lesen, wie sich hier Emotionen "mein Förmchen - dein Förmchen" hochschaukeln. Schade; sehr schade. Letztlich hält man sich immer einen Spiegel vor, wenn man beginnt, andere Menschen oder deren Handlungen zu bewerten. Ich muss hier Peter O und der Gruppe den Rücken stärken: ich denke, wir sind Menschen mit allen Stärken und Schwächen; aber sicherlich eines nicht= borniert. Wie es auch immer läuft: wir sind hier, um zu lernen. Und auch durch eine solchen Diskussion machen wir wieder einen Lernprozess durch: Liebe heilt alles Wunden! Ich hoffe, dass wir danach alle etwas weitergekommen sind, und der Begriff TOLERANZ nicht nur ein Wort bleibt.
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Re: au weia

Beitragvon Herby » 13.01.2011, 19:50

Hallo Leute,
Treby hat geschrieben:...und der Begriff TOLERANZ nicht nur ein Wort bleibt...

Da fällt mir nur eines zu ein:
Robert Long hat das mal in seinem Lied auf den Punkt gebracht!
Lest hier TOLERANT
oder hört selbst.

[BBvideo 425,350]http://www.youtube.com/watch?v=x0FWlP4MkDY[/BBvideo]
Gruß
    Herby

:engel9
"Ein Schlüssel öffnet alle Türen, die sicher dich zum Ziele führen.
Verlier ihn nicht durch eig'ne Schuld, den Zauberschlüssel, die Geduld!"
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 13.01.2011, 22:14

Hallo Herby,
das ist wirklich ein nettes Lied, aber vonwegen: "Entsagt wie ich dem Laster!"
Ich sag immer: "wer nur ein Laster hat, ist noch lange kein Fuhrunternehmer!" :knip
Wenn wir in der Gruppe nicht tolernat wären, dann gäbe es uns lange nicht mehr
und wenn ich so zurückdenke, wie viele durchgeknallte Typen und Schuspieler wir schon da hatten :roll:
Ich hoffe dass es uns weitehin so viel Spaß machen wird.
Euer
Peter-O
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 16.03.2012, 15:00

Liebe Freunde,
ich glaube, dass ich Euch noch so eine Vater-Geschichte erzählen sollte,
die ganz gut verdeutlicht, dass es sich bei spiritueller Wahrnehmung
tatsächlich um Kontakt mit Verstorbenen handelt.

Bei einer der letzten Meditationen mit 15 Teilnehmern erschien (mir) neben Irena ihr verstorbener Vater.
Er erzählte mir (in Geiste), dass er gestern Geburtstag gehabt hätte
und dass er gern einen mit mir darauf trinken würde.
Er sei aber etwas traurig, dass seine Tochter, Irena, wegen dem aktuellen Stress seinen Geburtstag wohl vergessen hatte,
denn gestern hatte sie ihm keine Blumen auf’s Grab gebracht, wie sonst zum Geburtstag.


Diese Worte notierte ich, wie immer, auf einen Zettel,
damit ich das nach der Meditation, bei unserer Besprechung, nicht vergesse.

Nach der Meditation besprechen wir regelmäßig, was jeder während der Meditation erlebt, oder eben wahrgenomen hat.
Als Irena an der Reihe war, erzählte sie, was sie gesehen hatte und beendete dann ihren Bericht.
„Hast Du denn keinen (Verstorbenen) wahrgenommen, der bei Dir gewesen ist?“ fragte ich.
Irena verneinte.
„Gab es denn gestern ein Familienfest, Namenstag, oder Geburtstag in Deiner Familie?“
Irena überlegte krampfhaft und zählte einige Bekannte auf, die vor Kurzem Geburtstag gehabt haben
und machte dann eine längere Pause …
„ Ach Du meine Güte, - mein Vater hatte gestern Geburtstag
und ich hab vor lauter Alltagsstress das ganz vergessen und ihm diesmal keine Blumen aufs Grab gebracht.
Das muss ich unbedingt morgen nachholen!“


Dann gab ich Irena meinen Zettel mit dem Text:
„Irenas Vater ist da und ist etwas traurig, dass sie seinen gestrigen Geburtstag vergessen hat.
Sonst stellt sie immer frische Blumen aufs Grab.“


Ich fügte dann noch hinzu, dass er gern einen mit mir darauf trinken würde und Irena bestätigte das,
denn Papa hat sich oft und gern mal einen „gepichelt“…

Dieses Beispiel finde ich besonders schön,
denn hierbei konnte es sich nicht einmal um NLP, „cold reading“ oder Telepathie zwischen lebenden Menschen handeln,
wie Kritiker manchmal meinen,
weil Irena auch während der Meditation ganz bestimmt nicht an Vaters Geburtstag gedacht hat
und ich habe natürlich auch keinen Ahnung, wer, wann Geburtstag hat.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Peter-O
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 04.02.2013, 13:34

Liebe Freunde,
viele Menschen glauben an die Einwirkung von Engeln im Alltag,
oder eben Engel in Menschengestalt.
Einerseits reden viele von „Schutzengeln“
und andererseits sind auch viele „Nicht-Esoteriker“ davon überzeugt,
dass verstorbene Freunde und Verwandte die Rolle ihres spirituellen Begleiters und Beschützers übernommen haben.
Heute möchte ich Euch von einer ganz besonderen Begebenheit aus unserer Meditationsgruppe berichten.
„Lichtspiele“
Als ich vor Monaten an der Internetseite für Josi gearbeitet habe
http://kenia-asante.com sind merkwürdige Dinge geschehen.

Meine Freundin, Josi (Medium) hatte von ihrem verstorbenen Freund, Peter-L.
ein Grundstück in Kenia geerbt.
Dort beschäftigt sie sich zu Zeit unter Anderem, ganz im Sinne ihres verstorbenen Freundes, mit dem Bau eines Waisenhauses.
Deswegen wurde auch die Homepage für Josis Projekt,
kostenlos von meinem Freund Herby und mir erstellt.
Während ich die Texte für die Homepage schrieb, stürzte plötzlich mein Computer ab
und zwar, während ich gerade „Peter L.“ schrieb.

Meine Schreibtischlampe, direkt neben dem Bildschirm brannte aber weiter,
also konnte es kein Stromausfall sein.
Ich war starr vor Schreck, denn ich dachte, dass mein Computer defekt sei.
Ich startete meinen Rechner also neu,
was eine Weile dauert und ging währenddessen zur Toilette.

Als ich am Schlafzimmer vorbeiging, bemerkte ich, dass meine linke Nachttischlampe brannte.
Ich habe Nachttischlampen, die angehen, wenn man sie nur berührt,
also durch Hautkontakt! Solche Lampen nennt man "Touch-Lampe"
http://www.molecularstation.com/forum/f ... lampe.html

Ich machte also die Lampe aus, weil ich der Meinung war,
dass ich sie vielleicht irgendwie an die Lampe gekommen war
und ging dann zur Toilette.

Dann kehrte ich zu meinem Computer zurück,
um weiter an der Internetseite von Josi zu arbeiten.
Durch den Computerabsturz war der Text, den ich vorher geschrieben hatte aber gelöscht
und ich begann erneut mit dem Satz:
„In den letzten 7 Jahren, seit etwa 2005, habe ich Schlag auf Schlag sechs geliebte Menschen verloren:
Meinen Mann, ein Enkelkind, meinen Bruder, meine Mutter, einen Freund und zuletzt, als ich dachte, mein Leid sei vorbei, auch meinen Lebensgefährten, Peter L.“

Kaum hatte ich „Peter L.“ geschrieben,
stürzte mein Computer zum 2.- Mal ab …
Die Schreibtischlampe neben dem Computer, die am gleichen Stecker angeschlossen war, wie mein Computer,
brannte aber weiter und ich war überzeugt davon, dass der Computer hin sei.

Ich startete den Computer erneut und wollte mir,
bis ich wieder weiter arbeiten kann in der Küche einen Kaffee holen.

Ich ging also erneut am Schlafzimmer vorbei und sah sofort,
dass diesmal beide Nachttischlampen brannten.
Das war schon seltsam, brachte mich aber auf die Idee,
dass das kein Zufall sein konnte.
Ich ging also ins Schlafzimmer hinein, löschte beide Nachttischlampen und sagte:
„Also, Peter L. wenn Du das machst, dann mach das noch einmal!“

Dann holte ich mir meinen Kaffee aus der Küche
und setzte mich wieder an den inzwischen hochgefahrenen Computer.
Der Text, den ich vorher geschrieben hatte war durch den Absturz wieder gelöscht, musste folglich neu geschrieben werden und ich begann zu tippen:
„ … ich dachte, mein Leid sei vorbei, auch meinen Lebensgefährten, Peter L.“

Kaum hatte ich „Peter L.“ geschrieben,
stürzte mein Computer zu 3.- Mal ab und ich lief sofort ins Schlafzimmer.

Beide Nachtischlampen brannten, - wie fast schon von mir erwartet!

Ich bedanke mich also bei Peter L. für die Demonstration seiner Anwesenheit und fordert ihn gleichzeitig auf, das Spiel zu unterlassen,
denn schließlich sei es ja in seinem Interesse,
dass ich mit Josis Internetseite weitermachen wollte.

Ich rief daraufhin Josi an und erzählte ihr von Peters „Lichtspielen“.
Josi fand das ganz normal und war der Meinung,
dass ihr verstorbener Freund wohl damit seine Begeisterung zum Ausdruck bringen wollte,
dass wir für Josis Projekt die Internetseite bauten.

Danach funktionierte mein Computer einwandfrei weiter
und ich konnte meine Arbeit störungsfrei fortsetzen.

Zwei Tage später hatte ich, am 25. Mai, Geburtstag.
Wie das bei alten Männern so ist,
musste ich morgens um ca. 6:00 Uhr zur Toilette.
Um nicht richtig wach zu werden,
mache ich in solchen Fällen kein Licht an und ging pullern.

Mein Freund Josef, klapperte währenddessen in der Küche herum
und machte Kaffee, bevor er zur Arbeit ging.
(Wir hatten eine Küche, die wir gemeinsam nutzten.)
Josef hörte die von mir betätigte Klospülung und kam aus der Küche heraus,
um mir zum Geburtstag zu gratulieren.
Jetzt war ich natürlich wach und bedankte mich für sein Geschenk,
das er mir machte, bevor ich wieder in mein Schlafzimmer ging.
Im Schlafzimmer musste ich feststellen,
dass beide Nachttischlampen hell erleuchtet waren.

Ich rannte zurück in die Küche und fragte Josef, ob er denn,
während ich auf der Toilette gewesen sei,
in meinem Schlafzimmer gewesen wäre.
Josef verneinte und wollte wissen, wie ich denn auf die Idee käme.
„Dann komm mal mit, Josef, und sieh dir an, was da los ist!“
Wir gingen also in mein Schlafzimmer und stellten fest,
dass alles hell erleuchtet war.
Josef kannte die Geschichte, die ich vorher geschildert habe und meinte sachlich:
„Dann wollte Dir wohl Josis Freund, Peter L. auch zum Geburtstag gratulieren.“

Ich bedankte mich also bei Peter, schloss die Schlafzimmertür, löschte das Licht und konnte dann noch etwas schlafen.

Inzwischen sind ca. 8 Monate vergangen
und mein Freund Josef ist vor 3 Monaten, am 10.11.2012 an einem Hirntumor verstorben.
Die letzten 2 Monate seines Lebens habe ich ihn als offizieller,
gerichtlich bestellter, Betreuer zuhause gepflegt und versorgt.

Natürlich habe ich als „Medium“ weiterhin Kontakt zu ihm, aber,
wenn wir uns unterhalten und er mir sagt, wo ich z.B. wichtige Dokumente finde,
halte selbst ich unsere „Unterhaltungen“ manchmal möglicherweise für meine Fantasie.
Fantasie und echte Informationen aus der geistigen Welt sind schließlich schwer zu unterscheiden.
Am Samstag, den 2. 2. 2013 hatte ich mit Josef erneut eine dieser „Gespräche“ im Geiste.
Ich fand das ganz schön, aber war mir wieder nicht sicher,
ob vielleicht meine Fantasie mit mir durchging.
Ich sagte ihm das auch und verlangte von Josef also irgendeinen Beweis,
dass unsere Gespräche wirklich real sind.
Ich riet ihm, sich doch mal an Peter L. zu wenden, denn der könnte ihm zeigen,
wie das z.B. mit den „Lichtspielen“ geht.
Erst dann würde ich ihm glauben, dass unsere Unterhaltungen real sind.

Gestern, am 3. 2. 2013 traf sich wie üblich unsere Meditationsgruppe 1.
Die Gruppe traf sich vor 18:00 Uhr und draußen war es noch ziemlich hell.
Ich leitete die Meditation und habe währenddessen auch Josef als Gast in der Gruppe wahrgenommen.
Nach der Meditation räumte Angy und Herby noch mit mir unseren Meditationsraum auf.
Wir spülten die Teetassen und gingen dann gegen 23:30 Uhr in die Nacht hinaus.
Unser Meditationszentrum befindet sich im Garten hinter dem Wohnhaus.
Zu meinem entsetzen stellen wir fest,
dass in meinem Schlafzimmer alles hell erleuchtet war und ich dachte an Einbrecher.Wir gingen also gemeinsam hinauf in meine Wohnung und öffneten gemeinsam mein Schlafzimmer.
Ich war sicher, dass ich bevor ich vor 17:00 Uhr und der Meditation durch den Garten in unser Meditationszentrum runter gegangen war, keine Lampe angemacht hatte …

Josef hat wohl beide Nachtischlampen angemacht und der elektrische Wecker blinkte,
wie bei einem Stromausfall.
Wir simulierten einen Stromausfall und stellten kurz den Strom ab,
aber das führte nicht dazu, dass die Nachtischlampen wieder von selbst angingen.
Außerdem blinkte der Videorekorder im Wohnzimmer NICHT,
was bei einem Stromausfall geschehen wäre.
Es kann also nur Josef gewesen sein,
den ich gestern noch gebeten habe, sich das vom Peter L.,
Josis verstorbenem Freund, zeigen zu lassen, wie das mit dem „Lampen anmachen“ geht!

Jetzt bin ich überzeugt, dass Josef weiter auch in unserem Haus lebt
und unsere Freunde von Drüben mit uns Kontakt halten und zusammenarbeiten.

Ich danke Josef jedenfalls für den geforderten Beweis seiner Gegenwart
und wünsche Euch allen solche Kontakte zu Euren spirituellen Begleitern und verstorbenen Freunden.

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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 18.02.2013, 11:08

Mittwoch 6. Februar 2013 - also nur 3 Tage später ...

Kurz vor 20:00 Uhr schaltete ich, wie jeden Tag, das Fernsehgerät ein, um Nachrichten zu gucken.
Nach einigen Minuten schaltete sich das Gerät von selbst aus,
während ich am anderen Ende des Zimmers, dem Gerät gegenüber auch der Couch saß.
Der grüne Knopf blieb an, der Bildschirm blieb einige Sekunden dunkel.
Dann kam das Bild wieder.
Ich hatte Angst, dass das Fernseher kaputt sei.

Nach einigen Minuten wiederholte sich das Ganze.
Es knackte mit dem Geräusch, als wenn jemand den Ausschaltknopf drücken würde
und der Bildschirm wurde wieder schwarz.
Die grüne Kontrolllampe brannte aber weiter und nach weiteren ca. 10 Sekunden kam das Fernsehbild wieder.

Das konnte wieder nur Josef sein und ich war begeistert!
Ich griff zum Telefon, das ich am Wohnzimmertisch liegen hatte
und rief Herby an, um ihm das brühwarm zu erzählen, denn ich war begeistert.
Während ich mit Herby telefonierte fiel zum 3. Mal das Fernsehbild aus
und ging nach ca. 10 Sekunden wieder an.
Dabei hörte es sich genau so an, als ob jemand das Gerät völlig ausschaltet,
das grüne Lämpchen blieb aber wieder an und wurde nicht rot, wie bei "standby".
Herby kennt sich mit Fernsehgeräten aus,
konnte mir aber auch keine Erklärung geben, was da geschehen sein könnte.

So etwas habe ich noch nie mit einem Fernsehgerät erlebt!
Mir hat das jedenfalls gefallen und ich denke, dass Josef weiter Experimente macht,
um sich bemerkbar zu machen, denn er weiß schließlich,
dass auch wir in meinen Gruppen versuchen mit der anderen Seite Kontakte herzustellen
und auch er hat an verschiedenen solcher Versuche teilgenommen…

___________________________________________________________________________

"Lichtspiele" - Fortsetzung

Gestern, am 17.2. traf sich wieder die Meditationsgruppe 1.
In meiner Wohnung hab ich danach noch etwas Fernsehen geguckt, löschte dann selbstverständlich das Licht :idea:
und ging gegen 23:00 Uhr ins Bett.
Heute, am 18.2.2013 musste ich morgens um 6:00 Uhr wieder zur Toilette.
Ich mache ja bekanntlich kein Licht an, um nicht richtig wach zu werden.

Auf dem Weg zur Toilette stellte ich dabei fest, dass im Wohnzimmer die Lampe unter dem Jesusbild brannte …
Von mir gemasltes Jesusbild.jpg
"Lichtspiele" am 18.2.2013

Ich bin mir sicher, dass ich vor dem Zubettgehen alle Lampen gelöscht habe!

Peter - :oo
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 01.03.2013, 23:09

Ich danke allen Freunden, die am 1. März 2013 beim Gedenkgottesdienst für unseren/meinen Freund,
Franz Josef Vasen, dabei waren ...
[ flash ]Peter- :oo
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 27.03.2013, 12:44

Liebe Freunde,
ich möchte mich ganz herzlich bei allen Gruppenmitgliedern bedanken, die
zu Josefs Geburtstag, am 26.3. Blumen auf sein Grab gestellt haben. :sblum
Schwartzwälder bzw. westerwälder Tischchen.jpg
Es funktioniert auch allein ...
Ich hab gestern, zu seinem Geburtstag, wieder mit ihm "gechattet" :kniep und er hat sich sehr darüber gefreut!

Euer Peter-O
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 30.03.2013, 09:04

Hallo Freunde,
am 6. Februar schieb ich ja bereits über mein Fernsehgerät ...
peter-o hat geschrieben:...
Nach einigen Minuten schaltete sich das Gerät von selbst aus,
während ich am anderen Ende des Zimmers, dem Gerät gegenüber auch der Couch saß.
Der grüne Knopf blieb an, der Bildschirm blieb einige Sekunden dunkel. Dann kam das Bild wieder.
Ich hatte Angst, dass das Fernseher kaputt sei... usw.
Inzwischen haben sich mehrmals ähnliche "Lichtspiele" ereignet
und es würde inzwischen jede Menge geben, was ich berichten könnte ...

Gestern, am Karfreitag, habe ich wieder einmal allein mit meinem Freund Josef per "westerwälder Tischen gechattet".
Er schrieb bemerkenswerte Sätze, mit einer immer deutlicher werdenden Schrift
und schrieb, dass das Schreiben auf diese Art auch für ihn eine Sache der Übung sei.


Weil ich immer noch glaubte, dass ich vielleicht doch irgendwie unbewusst das Tischchen bewege,
ermahnte er mich, doch nicht immer wieder zu zweifeln, dass er anwesend sei.
Ich verlangte wieder eindeutige Beweise und ... :!:

Gegen 22:00 Uhr saß ich wieder vor dem Fernsehgerät und plötzlich ging das Gerät aus. :shock:
Der Bildschirm wurde erneut schwarz, wie bereits am 6. Februar.
Die grüne Kontrolllampe an dem Gerät blieb aber weiter an.
Nach wenigen Sekunden war das Fernsehbild wieder da.

Mir war sofort klar, dass das der von mir geforderte Beweis sein könnte
und ich forderte Josef auf: "Toll, dann mach das noch 2-mal! Dann glaube ich Dir, dass Du das bist."
Und Josef ließ den Bildschirm sofort nach meiner Aufforderung noch 2-mal ausgehen und wieder angehen,
wobei es jedes mal knackte, als ob jemand den "Ausschaltknopf" drücken würde. :roll:

Ich bedankte mich bei meinem Freund für den Beweis seiner Anwesenheit
und sagte, dass das jetzt genug sei, weil sonst das Gerät vielleicht beschädigt werden könnte.

Sofort rief ich Herby begeistert an und erzählte ihm brühwarm, was sich gerade ereignet hatte.
Danach lief das Fernsehgerät einwandfrei weiter, bis ich schlafen ging ...

Ich wünsche Euch schöne Ostertage.
Peter- :oo
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 01.04.2013, 18:49

Hallo Freunde, - das muss ich Euch erzählen ... und das ist kein Aprilscherz!
Die Gruppe hat zum Geburtstag meines Freundes, Josef, am 26.3. Lilien und Rosen auf sein Grab gestellt.
Leider sind seit Josefs Geburtstag alle Lilien erfroren und hingen faul runter, auch die Rosen, - bis auf eine Lilie.

Am Ostersamstag (30.3.2013) hab ich dann Christrosen und eine Erika als Ersatz aufs Grab gestellt
und alle verfaulten Lilien und Rosen entsorgt, aber die eine Lilie ist heute, am Ostermontag,
nach weiteren 5 frostigen Nächten und Tagen, immer noch völlig in Ordnung!

Heute im "Chat" (mit dem „Westerwälder Tischchen“) hat Josef geschrieben:
„Die eine Lilie ist für Dich“.
Dazu muss man wissen, dass Lilien zu Ostern in unseren Gruppen eine ganz besondere Bedeutung haben! :kniep
Ist schon lustig, was bei uns so alles passiert ... :super2

Ich wünsche Euch noch einen schönen Ostermontagabend.
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 12.04.2013, 07:20

Hallo Freunde,
gestern, am 11. April war ich mal wieder spazieren und wollte auf dem Friedhof nach den Blumen auf Josefs Grab schauen
und den Strauß mit den verwelkten Lilien, die von unseren Freunden dort
am 26. März, zu Josefs Geburtstag, hingebracht worden waren, entsorgen.

Zu Ostern, am 31. März waren, wie ich berichtet habe, alle Lilien, durch den nächtlichen Frost verfault, - bis auf eine!
Durch mein > schreibendes Tischchen < schrieb Josef am Ostermontag: „Die eine Lilie ist für Dich!“

Ich dachte, dass ich also den verwelkten Strauß, nach inzwischen 17 Tagen, endlich entsorgen müsste. :roll:

Ich tat das aber nicht, - denn die eine Lilie sah immer noch ganz ordentlich aus,
dass ich es nicht fertigbrachte, den Strauß mit dem auch inzwischen welken Schleierkraut zu entfernen.

Eine normale Erklärung kann ich dafür nicht finden.
Mir ist klar, dass das schwer zu glauben ist, allerdings aber auch,
dass Josefs Methode jedes Blumengeschäft in den Ruin treiben würde!
Ich wünsche den Blumehändlern viel schneller verblühende Blumen.:kniep

Peter- :oo
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 16.04.2013, 16:34

Hallo Freunde,
heute sind 22 Tage vergangen, seitdem Josef Geburtstag hatte
und ich war mit Herby zum Schwimmen gefahren.
Weil wir schon mal mit dem Auto unterwegs waren, besuchten wir auch Josefs Grab,
weil ich die wahrscheinlich wohl auch verwelkte Lilie entsorgen wollte.

Seit meinem letzten Besuch auf dem Friedhof hat es inzwischen einige male geregnet
und die Frühlingssonne schien dazwischen auch schon paarmal bis ca. 24 Grad.
Ich habe sicherheitshalber mal den Fotoapparat mitgenommen...

Kurz und gut, - wir ließen die Lilie wieder stehen, denn jetzt, nach 22 Tagen, sieht sie so aus! :shock:
Josefs-Lilie-am-16.4.2013.jpg
Lilie nach 22 Tagen im Freien!
Ich wünsche Euch schönes Frühlingswetter.
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 23.04.2013, 17:49

Hallo Freunde,
ich hab "meine Lilie" am Wochende entsorgt, obwohl sie noch einigermaßen aussah.
Dabei fiel mir ein, dass ich mal Experimente mit "Pyramidenenergie" gemacht habe.
Eine Blume hab ich unter einen würfelförmigen Karton gelegt und eine gleiche unter eine Pyramide aus Katrton,
Die Blume unter der Pyramide hielt wesentlich länger und war ähnlich "mumifinziert", wie die letzte Lilie.
Die Blume unter dem Karton war viel früher verfault ...

Über ähnliche Experimente wird hier berichtet >
http://www.pyramiden-kraft.de/entdeckun ... imente.htm
Probieren geht vor Studieren :kniep

MfG. Peter-O
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon peter-o » 23.04.2013, 20:43

Hallo Freunde,
Ich schreibe ja nicht immer über alle „Kleinigkeiten“,
die sich bei mir seit 4 Monaten immer wieder ereignen,
aber vor ca. 2 Stunden hab ich noch über die letzte Lilie geschrieben
und habe darüber nachgedacht, ob das ähnlich, wie mit dieser angeblichen „Pyramidenenergie“ funktionieren könnte.

Danach hab ich das Fernsehgerät angemacht, saß davor und diskutierte mit Josef
(im Geiste) über „Pyramidenenergie und andere anstehende Probleme (Hypnoseseminar- Organisation usw.).
Ich bat Josef um einen verbindliche Antwort und Hilfe.
Plötzlich klickte es und das Fernsehgerät ging wieder aus,
wie ich schon öfter, weiter oben, berichtet habe und nach ca. 10 Sekunden wieder an.

Das war für mich aber keine „verbindliche“ Antwort. Könnte ja Zufall sein, - dachte ich. :?

Also stellte ich meine Frage erneut und bat meinen Freund das Fernsehgerät noch 2-mal aus und wieder an zu machen
und das Gerät ging wieder 2-mal aus und an, wobei es ganz normal klickte, wie dann,
wenn ich das Gerät mit der Fernsteuerung ausschalte.

Die Fernsteuerung lag aber weit weg von mir auf dem Wohnzimmertisch.
Als das Gerät aus war, brannte die rote stand-by-Lampe weiter und wurde beim Einschalten wieder grün.
Also insgesamt wieder 3-mal!
Danach lief das Fernsehgerät störungsfrei weiter, - bis jetzt.

Dann wollte ich es genau wissen
und schaltete mit der Fernsteuerung das Gerät einige Male ein und aus.
Das Klicken war, wie gewohnt, zu hören und die stand-by-Lampe wechselten,
wie eben, ohne dass ich die Fernbedienung berührt hätte.

Wenn das nicht mein verstorbener Freund, Josef war, wer dann? :roll:
Ich wünsche Euch ähnliche Erfahrungen, denn ich freue mich immer wieder,
wenn Josef sich meldet, mir hilft und Fragen beantwortet.

Euer Peter- :oo
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Re: Rosi und die Botschaft ihres verstorbenen Vaters

Beitragvon Karlo » 11.05.2013, 18:56

Hallo Peter,

vielen Dank, dass Du uns diese Erlebnisse mitteilst.

Das sind sehr schöne und beeindruckende Berichte. Hat Dir Josef verraten, wie er die Blume haltbar gemacht hat (oder warst Du nicht so neugierig)?
Wir sind mehr als unser Gehirn.
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