Kontakt

Hier kannst Du über deine Kontakte mit Verstorbenen schildern bzw.
Fragen dazu stellen.

Kontakt

Beitragvon peter-o » 11.05.2007, 15:56

Eigentlich sollten hier im Forum Fragen gestellt werden,
stattdessen findet mitunter ein intensiver Mailaustausch zwischen mir
und anderen Forumsmitgliedern statt.

Eine Frage war:
Wenn Du kein Freund von „Quija-Boards“ oder „Schwarzwälder Tischchen“ bist.
Was ist dann die einfachste Art Kontakte mit Verstorbenen aufzunehmen?


Ich bevorzuge eine Technik,
die wir regelmäßig in unseren Meditationsgruppen üben und anwenden
und das nur, um den Stand der Entwicklung unserer spirituellen Sinne, unserer Sensibilität, zu prüfen.

Aber hier möchte ich vorweg etwas klarstellen!

Es ist schon merkwürdig, dass Menschen sich zu Lebzeiten so wenig zu sagen haben
und sich oft in Familien kaum umeinander kümmern,
aber sobald jemand die materielle Welt verlassen hat,
möchten viele das nachholen, was sie während des Lebens wahrscheinlich versäumt haben.
Dann ist die Kontaktaufnahme jedoch um so schwerer,
denn einfacher geht das, wenn sich der Mensch schon zu Lebzeiten
um seine spirituelle Ausbildung und solche Kontakte gekümmert hat.

Und immer wieder taucht der Satz auf: „In der Bibel steht; Man darf Tote nicht anrufen!“
Ich habe diese Bibelstelle noch nicht gefunden.
Vielleicht kann mir einmal jemand einen Hinweis geben, wo das zu finden ist.
Falls es tatsächlich so einen Satz geben sollte, dann betone ich hier ausdrücklich,
dass wir keine Toten anrufen, denn ich kenne keine einzige Telefonnummer eines Verstorbenen
und zudem wäre es stinklangweilig mit Toten zu reden, denn die sagen mit Sicherheit nix!


Kontakte zu Personen, die im Augenblick nicht mehr im Besitz eines materiellen Körpers sind,
haben uns aber schon oft bewiesen,
dass sie quicklebendig sind und ihrerseits den Kontakt zu uns suchen.
(Auch über Tonbandeinspielungen!)
Sie finden sich ganz selbstverständlich von selber dort ein,
wo erwartungsgemäß ein Kontakt oder GEDANKENAUSTAUSCH (!) stattfinden kann.
Es ist ganz normal, dass sich unsere Freunde, Eltern und Großeltern immer wieder freuen,
wenn sie von uns wahrgenommen werden und mit uns kommunizieren können.

Das geht logischerweise mittels unserer spirituellen Sinne vor sich.
Diese Sinne entfalten sich während einer Meditation,
denn dann lernen wir mit den Sinnen unseres geistigen Körpers umzugehen,
mit den Sinnen, die uns weiterhin zur Verfügung stehen werden,
wenn unser materieller Körper eines Tages nicht mehr funktioniert.
Dann werden wir auf unsere spirituellen Sinne angewiesen sein,
wie unsere Mitarbeiter von der anderen Seite.

Diese Sinne, sind die gleichen, die UNSER GEIST jede Nacht ganz selbstverständlich nutzt.
Jeder kann nachts sehen, obwohl die Augen geschlossen sind,
hören, obwohl nichts zu hören ist,
fühlen, obwohl sein Körper schläft,
gehe, fliegen, riechen, schmecken, obwohl sein Körper regungslos im Bett liegt, Alltagsprobleme wälzt,
manchmal träumt, sich in seiner Mentalebene, seiner spirituellen Heimat aufhält
und seinen Körper mit Energie für den nächsten Tag auflädt.
:roll:

Diese Sinne, die nach einer Meditation ebenfalls aktiviert sind
bevor wir wieder ganz in unser Tagesbewusstsein zurückkehren gilt es also zu nutzen.
Und hier gibt es nur ein Rezept: „(Meditations-)Übung macht den Meister!“
"Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch weiter!" ( Matthäus 10, Vers 8 )
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Zu Kontakt

Beitragvon Lissa » 13.05.2007, 08:19

Hallo ihr Lieben
Ob wir keinen Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen dürfen kann ich leider nicht beantworten.
Jedoch muß ich Peter voll und ganz zustimmen, die Verstorbenen suchen eher Kontakt mit uns.
Ich war vor Jahren das erste mal bei einem Medium,sie sagte da ist ein junger Mann, der möcht auch sagen dass er hier ist. Das Medium sagte, er hatte einen Verkehrsunfall bei dem er verstarb, er war noch sehr jung und ich war seine große Liebe, er steht im Hintrgrund und lächelt.
Ich brauchte 3 monate bis ich es herausfand wer er war, da in meiner Jugend ein Schulfreund und auch Bekannte tödlich Verunglückten.
Ich war auf dem Friedhof, spontan ging ich auf das Grab eines Freundes zu, ich spürte dass er mich führte, mir tat es leid dass ich so lange nicht wusste dass er gemeint war.
Ich war 14 Jahre und er ca. 19 oder 20 Jahre, für ihn war ich die erste große Liebe und die letzte, da er verstarb.
Immer wieder lässt er mich wissen dass er immer in meiner nähe ist und mich beschützt.
Wenn ich das Gefühl habe, bedanke ich mich mit einem lächeln.
Ich spüre öfter die Anwesenheit Verstorbener, da wird mir was gesagt, oder ich werde auf etwas hingewiesen, es ist ein angenehmes Gefühl, es zaubert mir ein lächeln auf die Lippen, es gibt mir ein Dankbares Gefühl, ich sage immer Danke.
Wenn ich meine ich müsste wieder zu jemanden gehen, der mit der geistigen Welt spricht, sagt meine Schwägerin, du brauchst zu niemanden gehen, sprich doch selbst mit ihnen, und es klappt!!
Aber wir brauchen halt immer eine Bestätigung, da wir zweifelnd sind.
Also Vertraue. Was du brauchst wird dir gegeben, was du suchst fällt dir zu!!!
Ich sende euch Licht und Liebe und euer Urvertrauen
Lissa
:kuss
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Ein Beispiel für einen Kontakt

Beitragvon peter-o » 13.05.2007, 22:11

Nur so als Beispiel aus der Meditation von Muttertag.

„Heute (13.5.2007) kam Martinas 8-jähriger (verstorbener) Sohn
vorbei und überreichte seiner Mutter zum Muttertag
und zum gestrigen Geburtstag einen Strauß
(weiße?!) Rosen."
Schrieb ich heute auf meinen Zettel und legte diesen auf den Tisch.

Nach der Meditation erzählte Martina wörtlich:
„Mein kleiner Sohn war bei mir und überreichte mir vorhin einen Strauß roter Rosen Rosen
zum Muttertag und zum Geburtstag, denn ich hatte doch gestern Geburtstag.


Ich gab (unter Anderen) nachdem sie das erzählt hatte auch Martina dann den Zettel,
den ich für sie geschrieben hatte und wollte nur noch wissen,
ob die Rosen wirklich rot oder weiß waren, denn ich hatte (weiß?!) geschrieben,
weil ich rot zu kitschig fand.

Außerdem wäre mir Flieder lieber gewesen,
denn früher haben wir als Kinder immer Flieder zum Muttertag geklaut.
Das wäre aber eine von eigener Meinung verfälschte Mitteilung gewesen!

Martina hat sich riesig gefreut und
ich denke sie hat nix dagegen,
dass ich das hier als Beispiel geschrieben habe.

Schönen Gruß zum Muttertag von
Peter
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Beitragvon Jenny » 19.11.2007, 11:08

Hallo ihr Lieben,

ich sehe es auch so wie Peter, es ist wichtig auch im Leben Sachen zu besprechen und sich um seine "Liebsten" zu kuemmern, denn wenn jemand gestorben ist, kann das dann etwas komplizierter werden.

Mir selbst ist in diesem Jahr besonders bewusst geworden, dass ich doch ziemlich viel spuere
und manche Sachen einfach - sag ich mal - nicht so "normal" sind wie ich immer gedacht habe.

Mein Stiefpapi ist dieses Jahr im Juni urploetzlich verstorben mit 56 Jahren ist er in der Toilette in den fruehen Morgenstunden zusammengebrochen und meine Schwester hat ihn wohl einige Stunden spaeter erst gefunden. :cry: Keiner hatte es bemerkt. Ich muss allerdings dazu sagen, dass mein Stiefpapi vor knapp zwei Jahren mit Mundschleimhautdruesen-Krebs (ich glaub so nennt mans) erkrankt ist, die Behandlungen waren erfolgreich und er galt als geheilt, aber von dem Tag an als er diagnostiziert worden ist mit Krebs, wusste ich, dass es seine letzte Chance war sein Leben zu aendern (er war starker Raucher und Alkoholiker), ich hatte damals schon zu meinem Mann gesagt, dass ich das Gefuehl habe, dass mein Stiefvater bald nicht mehr da sein wird. In den fruehen Morgenstunden, als er verstorben ist und ich noch nichts wusste, bin ich schweissgebadet und mit einem Schrei aufgewacht, ich hatte gelbe Schlangen vor meinem Auge gesehen und mir blieb die Luft weg, mein Mann war total erschrocken und als wir dann Stunden spaeter erfahren haben, dass mein Stiefpapi gestorben ist, hat es mich doch etwas gegruselt. :shock:

Natuerlich war die Versuchung gross vielleicht ueber ein Medium mit meinem Stiefvater zu sprechen, aber da ich ihn immer und immer wieder in meinen Traeumen sehe, rede ich ueber meine Traeume viel mit ihm. Generell denke ich auch, dass man nicht krampfhaft versuchen sollte jemanden im Jenseits aufzuspueren, ich denke, wenn es sein soll, koennen unser verstorbenen Freunde sich auch bei uns melden.


Momentan ist ziemlich viel los in meiner Familie, meine Mutti ist an Brustkrebs erkrankt, den hat sie 10 Jahre lang nicht behandeln lassen und verschwiegen und sie waere nun auch beinahe dieses Jahr verstorben, aber sie ist auf dem Weg der Besserung und ich werde bestimmt diese unglaubliche Geschichte auch irgendwann mit euch teilen, denn gerade bei meiner Mutter sieht man wie sehr der Geist bzw. die Seele doch einen Einfluss auf einen Krankheitsverlauf hat.

Ich hoffe ihr verzeiht mir, dass ich mich derzeit nicht so haeufig melden kann, denn wie gesagt, momentan ist privat viel los bei mir.

Alles Liebe,

Jenny
Ich liebe das Leben!
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Beitragvon Anonymous » 19.11.2007, 23:15

Liebe Jenny!
Ich wünsche Dir und Deiner Mutter alles Gute !
Wirklich schön zu hören, daß es ihr besser geht!
Ganz liebe Grüße Morgana :ros
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Beitragvon Jutta » 03.12.2007, 00:11

Hallo Ihr Lieben,
in der Meditation in Peters Gruppe konnte ich den Kontakt zu einer sehr Lieben vor kurzem Verstorbenen aufnehmen. Das heißt eigendlich hat dieses Geistwesen den Kontakt gesucht. Ich bin sehr froh und dankbar darüber. Dieses Geistwesen wußte von der Gruppe und von meinen Interessen zu Lebzeiten. Hat mich auch an diesem Gruppenabend bestätigt damit weiterzumachen. Auch mit den Engelkarten. Ich konnte einer anderen nahestehenden Person mit den Mitteilungen von diesem Geistwesen sehr helfen und trösten.
Ich bin froh in diese Gruppe gehen zu können und danke Peter dafür, liebe Grüße

Jutta :roll:
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Re: Kontakt

Beitragvon peter-o » 04.12.2007, 09:56

Hallo Mühlenengel,
Du fragst da zwar Jutta:
mühlenengel hat geschrieben:Wie ist das, wenn man selbst den Kontakt sucht?

aber dennoch möchte zunächst ich Dir hier antworten.

Wir suchen keinen direkten Kontakt, aber unsere Freunde und Angehörigen,
die im Augenblick über keinen materiellen Körper verfügen,
haben entweder zur Lebzeiten erfahren,
dass wir in so einer merkwürdigen Gruppe spirituelle Kontaktherstellung trainieren,
oder bekommen das natürlich mit, wenn sie nach uns schauen.

Was wir in den Gruppen machen, könnte man als Sensitivitätstraining bezeichnen.
( sensitiv = lateinisch: "Sinn", empfindlich, feinfühlig.
Das steht natürlich auch für eine Begabung für mediale,
also z.B. telepathische oder hellseherische Fähigkeiten.)
Hier werden unsere Sinne also verfeinert und ausgebildet,
was folglich zu einer telepathischen Kommunikation befähigt.


Unsere Mitarbeiter von der anderen Seite erkennen dann sofort,
dass hier eine Möglichkeit besteht, einen Kontakt zur materiellen Welt,
beziehungsweise ihren Hinterbliebenen herzustellen.
Sie melden sich dann ganz von selber und zeigen uns mitunter,
dass sie auch noch rege und interessiert an unserem Leben teilnehmen.

Das ist dann kontrollierbar, nachprüfbar und belegbar, :super
wogegen Kontakte zur Engeln, aufgestiegenen Meistern und so weiter
zusätzlich noch eine Menge Vertrauen und Glauben abverlangen.

Vielleicht verstehen jetzt einige,
warum viele "groosse Medien" lieber doch möglichst hohe Geistwesen und Engel kontaktieren
und finden, dass man Verstorbene nicht rufen soll, :oops:
obwohl das viel einfacher geht...

Ein kleines Beispiel, wie ich vorgehe um so was zu kontrollieren:

Vor zwei Wochen meldete sich während des Trainings die Mutter von Margot
(eine Mitarbeiterin der Gruppe, die auch anwesend war) bei mir, weil Margot
nicht besonders konzentriert mitarbeiten konnte, denn sie steckt mitten im Wohnungswechsel.
Ich notierte also während der Meditation auf einem Zettel:

„Mutter lässt Margot ausrichten, sie soll die Wolle nicht verschenken oder wegwerfen,
sondern in ihre neue Wohnung mitnehmen.“

Das fand ich ausgesprochen merkwürdig.
Das konnte nicht auf „meinem Mist gewachsen sein“ (meine Fantasie)
und gerade deshalb habe ich das notiert.

( Dass unsere Lieben bei uns sind und uns unterstützen, sagen sie ständig.
So etwas halten wir für selbstverständlich und ich notiere so was natürlich längst nicht mehr.)

Später gab ich Margot den Zettel, nachdem sie zu meinem Hinterfragen vor den anderen erzählt hatte,
dass sie während der Packerei für den Umzug sehr gute Wolle gefunden hat
und überlegt hatte, ob sie diese Wolle überhaupt in die neue Wohnung mitnehmen sollte.
Natürlich freute sich Margot über den Tip der Mutter und ihre so nachweisliche Anwesenheit
auch zuhause beim Packen.

Unsere Gruppenmitglieder können natürlich zahllose Beispiele dieser Art berichten
(warum macht das eigentlich kaum einer?)
und von gezieltem Kontakt-suchen kann hier nicht die Rede sein,
denn bei einer gezielten Kontaktsuche kann es sehr schnell passieren,
dass unser Gehirn sein Alltagsbewusstein (Beta-Wellen) beibehält
oder unsere Fantasie und unser Wunschdenken uns etwas vorgaukelt.

Ich hoffe, ich hab das verständlich erklären können.

Ich grüße ganz herzlich
Peter-O
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Re: Kontakt

Beitragvon Herby » 04.12.2007, 17:23

Hallo Mühlenengel,
irgendwie versteh ich das nicht so ganz!

Du schreibst an einer anderen Stelle:
mühlenengel hat geschrieben: Ich konnte es fast selbst nicht glauben aber ich habe meinen 10jährigen Enkel,
bewusst in einen Tempel mitgenommen.
Und hier schreibst Du:
mühlenengel hat geschrieben: Ich sehe eigentlich auch keinen Sinn darin "Kontakt" zu suchen!
Aus den von dir genannten Gründen. Ich bin total dagegen.


Komisch! Ist doch das gleiche mit dem Kontakt herstellen!
Ob mit einem Geist „ohne Körper“ (Verstorbener) :engel6 oder mit einem inkarnierten Geist !!!
:um2

Du machst es also doch bewusst.

Gruß
    Herby
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Re: Kontakt

Beitragvon peter-o » 04.12.2007, 18:22

Herby hat geschrieben:Komisch! Ist doch das gleiche mit dem Kontakt herstellen!
Ob mit einem Geist „ohne Körper“ (Verstorbener) oder mit einem inkarnierten Geist !!!

Wo Herby Recht hat, hat er Recht und unsere "Abschlussübung"
funktioniert auch fast gleich, egal, ob mit Verstorbenen oder Lebenden.
Wie kann man da was dagegen haben? :roll:

Schönen Gruß von Peter-O
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Begegnung mit meinem Vater

Beitragvon Sophie » 05.12.2007, 20:33

Seit einiger Zeit hatte ich immer das Gefühl, dass mein verstorbener Vater bei mir ist.

In der Meditationsgruppe tat mir die Arbeit sehr gut und in meinem materiellen Leben wurde ich immer zufriedener -
wirklich sichere Kontakte zu nicht inkarnierten Wesen meinte ich aber nicht zu haben.


Trotzdem kam mir mein Vater immer wieder in den Kopf. Ich habe ihn nicht gesehen. Aber ich meinte, ein Gespür dafür entwickelt zu haben.

Irgendwann in einer Meditation sagte ich dann zu ihm (natürlich in Gedanken): " Ich meine Dich zu spüren und ich meine in Gedanken sogar mit Dir sprechen zu können. Aber oft genug denke ich, dass ich mir das nur einbilde."

Peter, sagt uns nie, was er bei uns wahrnimmt, weil er sagt, es ist nur wirklich sicher, dass ihr etwas lernt und auch eurer eigenen Wahrnehmung traut, wenn ihr es selbst sagt und eben auch fühlt. Er holt nur manchmal einen Zettel raus, den er zeitweise während der Meditation mit seinen Wahrnehmungen beschreibt, und bestätigt uns, was wir sagen. Aber auch das geschieht ziemlich selten. Ich glaube, er macht das manchmal, wenn er das Gefühl hat, uns Mut machen zu müssen. Oder weil dann einfach auch ein Beweis für unsere Wahrnehmungen bzw. eine Bestätigung gegeben werden kann.

Er macht das nie, wenn wir das, was auf seinem Zettel steht, nicht schon selbst gesagt haben, bzw. angesprochen haben.

Also, ich sagte in dieser Meditation, dass mein Vater doch bitte den Peter bitten solle, ihn nach der Meditation zu erwähnen, weil ich eben Beweise bräuchte und meinen eigenen Wahrnehmungen nicht traue.
Ich habe gedacht, das macht Peter sowieso nicht, weil er es einfach nicht mag, uns von seinen Wahrnehmungen zu erzählen. Wir hätten nichts davon und würden nicht lernen unseren eigenen Wahrnehmungen zu trauen. Letztendlich uns nicht wirklich selbst entwickeln könnten und uns von seinen "Märchen" abhängig machen würden. ;-)

Ok, die Meditation war vorbei, jeder hat ein bisschen erzählt oder auch nicht und eigentlich war die Arbeit zu Ende. Da fragte Peter mich beiläufig, ob jemand bei mir war. Ich sagte, dass ich wie immer meinte, dass mein Vater bei mir war. Peter sagte und ich konnte es kaum glauben, dass mein Vater ihm gebeten hätte, mir das zu bestätigen, weil ich Beweise bräuchte und mir selbst noch nicht so ganz trauen könnte. Ich war baff und natürlich hoch erfreut.

Da muss mein Vater aber sehr hartnäckig gewesen sein. Immerhin sorgt Peter während der Arbeit für die Musik und sorgt dafür, dass alles auch richtig laufen kann. Dass ihn ein nicht inkarniertes Wesen zu so ner Aussage bringen kann, hätte ich nicht gedacht.

Im Laufe der kommenden Woche wurden meine Zweifel aber wieder stärker. Auch jetzt nach mehr als 2 Jahren fast wöchentlicher Meditation in der Gruppe, denke ich halt immer wieder, was machst Du hier eigentlich? Na gut.

Am Sonntag bereitete ich mich auf die Gruppe vor und sagte zu meinem Vater, ( Ich nehme ihn fast immer gefühlsmäßig wahr, wenn ich an ihn denke.) dass er doch bitte dem Peter noch einmal bitten solle, von ihm zu erzählen. Er könne ihm auch sagen, dass ich dann nie wieder fragen würde. Ich kam mir schon ein wenig bescheuert vor. Aber so war es halt.

Isabel kam, um mit nach Leverkusen zu fahren, und ich erzählte ihr von meinem Gespräch mit meinem Vater.

Die Meditation war vorbei, Peter wollte nun die Einzelnen befragen und mitten im Satz, sagte er: "Also Sophie, Dein Vater, der hat mir schon wieder gesagt, dass ich ihn unbeding erwähnen solle, weil Du weiterhin zweifelst." "Das machen wir jetzt aber nicht mehr!" "Nun hast Du doch genug Beweise!"

Ich schaute Isabel an und freute mich sehr.


Peter fand das im Nachhinein sehr schön, weil so wirklich ein Beweis erbracht werden konnte, dass mein Vater wirklich da war. Dadurch, dass ich auch noch der Isabel von meinem Gespräch mit meinem Vater erzählt habe, war ja nun wirklich klar, dass ich nicht spinne.


Ich unterhalte mittlerweile eine rege Kommunikation mit meinem Vater, den ich jetzt einen wirklich sehr hilfreichen spirituellen Begleiter nennen kann.


Ich rufe ihn oft und erzähle ihm etwas oder bitte ihn um Rat. Mittlerweile klappt das recht gut. Oft müssen wir einfach lachen, weil Humor uns beiden sehr gut gefällt und einfach Freude bringt.

Mir gefällt es sehr zu wissen, dass mein Vater bei mir ist und Interesse an meinem Leben zeigt.



Ich wünsche allen ne entspannte und besinnliche Adventszeit

Sophie
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Re: Begegnung mit meinem Vater

Beitragvon peter-o » 06.12.2007, 11:08

Sophie hat geschrieben:Da muss mein Vater aber sehr hartnäckig gewesen sein. Immerhin sorgt Peter während der Arbeit für die Musik und sorgt dafür, dass alles auch richtig laufen kann. Dass ihn ein nicht inkarniertes Wesen zu so ner Aussage bringen kann, hätte ich nicht gedacht.
Hallo Sophie,
ich erinnere mich ziemlich genau an die von Dir geschilderte Geschichte
und solche Tests machen viele Besucher unserer Gruppen.
Natürlich funktioniert das nicht immer, denn ich habe während der Meditation
tatsächlich reichlich Technisches zu erledigen
und kann nicht immer meine spirituellen Sinne nutzen,
während ich mich gleichzeitig darum kümmern muss ob alle ordentlich mitarbeiten, atmen, sitzen usw...

Ich laufe dann um die Gruppe herum, muss sprechen, Anweisungen geben
und manchmal die Teilnehmer der Reihe nach behandeln
oder eben an manchen Chakren Energie harmonisieren, damit auch alles wie gewünscht funktioniert.
Wenn ich mal zwischendurch Zeit habe, schalte ich auf spirituelle Wahrnehmung um
und kann dann mitbekommen, wer bei den Einzelnen anwesend ist, oder was gerade in ihrem Geist vorgeht.


Das heißt, ich pendle immer zwischen den materiellen- und den spirituellen Sinnen hin und her
und kann mich so nur unzufriedenstellend auf eine gute Kommunikation mit unseren spirituellen Gästen einlassen.

Immerhin bin ich während einem solchen „Gedankenaustausch“ zumindest etwas geistesabwesend (!).
Das kann sich jeder vorstellen, wenn er versucht auf den 3-D-Bildern etwas zu erkennen.
Entweder funktioniert die materielle Wahrnehmung und er sieht nur bunte Kleckse,
oder er erkennt in den Klecksen das, was plastisch dargestellt ist.

Damals hat Dein Vater eben eine Phase erwischt, wo ich ihn gut wahrnehmen konnte
und mir mitgeteilt, dass Du eben noch einen erneuten Beweis seiner Anwesenheit bräuchtest.

Und Du hast übrigens ganz Recht, wenn Du schreibst, dass ich nur selten etwas erzähle,
was ich sehe oder wahrnehme.
Es nützt doch keinem etwas, wenn ich ihm etwas erzähle
und er das nicht selber wenigstens teilweise wahrnimmt und nachvollziehen kann.
Glauben allein sollte keinem genügen, - mir war jedenfalls Wissen immer verlässlicher!

Ich weiß auch, dass das alles nicht so einfach zu verstehen ist.
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Beitragvon Anonymous » 07.12.2007, 09:36

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte in meiner Kindheit ein sehr inniges Verhältnis zu meiner Oma, das blieb bestehen, als sie starb. Für mich war es ein schönes, beruhigendes Gefühl sie an meiner Seite zu wissen und auch über den Tod hinaus ihre Liebe zu spüren.
Als ich anfing, mich mit Esoterik und Reiki zu beschäftigen, verstärkte sich für mich auch der bewußte Kontakt zur "Geistwelt", zu Geistführern, Schutzengeln, Verstorbenen ...

Zur Zeit habe ich Kontakt zu einer lieben Bekannten, die ich in einem anderen Forum kennengelernt hatte und in den paar Wochen in denen wir einander gemailt hatten, habe ich sie und ihre schamanische Arbeit sehr schätzen gelernt. (Jenny, Du weißt, wen ich meine!) Zu Lebzeiten konnte sie mir bei meinem damaligen Problem nicht helfen, aber aus der anderen Ebene heraus konnte das Problem gelöst werden. Ich bin sehr froh, daß ich sie jeder Zeit kontaktieren darf und sie mir mit Rat und Hilfe und Liebe zur Seite steht. Das ist eine Aufgabe, die sie zu Lebzeiten geliebt hat und auch jetzt gerne erfüllt!
Zuerst waren da aber auch noch einige nicht geklärte Dinge mit Menschen im Forum, wo noch Dinge erledigt oder bereinigt werden mußten, da war ich dankbar, ihr helfen zu können auch wirklich ihr Seelenheil und Frieden zu finden, indem ich durch sie half, die Dinge aus der Welt zu schaffen.
Das ist mir auch schon öfter begegnet, dadurch daß es mir leicht fällt, die Nachrichten aus der Geistwelt zu verstehen, so habe ich schon den ein oder anderen Auftrag bekommen. Z.B. habe ich so eine schamanische Ausbildung erfahren dürfen.

Zur Zeit soll ich meiner Schwester von einem ehemaligen Freund etwas ausrichten. Vor 18 Jahren waren die beiden ein Paar. Als sie die Beziehung beendete, beging er Suizid, indem er sich vor den Zug warf. Lange Zeit wußte ich gar nicht, daß er bei mir ist. Erst vor ca. 2 Jahren wurde mir bewußt, daß bestimmte Emotionen von mir "seine" (Klar: Gleiches zieht Gleiches an) waren. So konnte ich viel über meine Gefühle für ihn auflösen. Er hat dazu gelernt und würde es heute nicht wieder tun, sie ist endlich frei, um wieder eine neue glückliche dauerhafte Beziehung einzugehen. Das soll ich ihr sagen und ich schiebe es jetzt schon Monate vor mir her, weil sie das alles für Unsinn hält und meint, ich sei schräg drauf und wolle sie manipulieren. (Das beste Verhältnis haben wir sowieso im Moment nicht, aber das ist eine Sache, von der ich ein anderes Mal berichten werde.)

Viele liebe Grüße Morgana :engel5

P.S.: Ich kann auf den 3D Bildern übrigens nur selten was erkennen!
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„mystische Wiedergeburt“

Beitragvon peter-o » 07.12.2007, 11:02

Hallo Morgana,
natürlich verstärke sich dann auch der bewusste Kontakt zur "Geistwelt", zu Geistführern, Schutzengeln, Verstorbenen,
denn man wird seiner inneren Wahrnehmung gegenüber aufmerksamer.
Unsere spirituellen Sinne entwickeln sich, indem man lernt damit umzugehen.

In der Mystik wird das als „mystische Wiedergeburt“ bezeichnet.
Wie ein Kind geboren wird und nun lernt mit diesem materiellen Körper umzugehen,
so lernt ein erwachsener Mensch mit seinem spirituellen Körper umzugehen,
eben einem Kinde gleich.
Auf diese Tatsache beziehen sich auch die Texte aus der Bibel:
( Matth.18,3 ) „Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ und
( Joh 3,3 ) : „Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir,
wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!“
( Joh 3,5 ) : „Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir,
wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!“
( Joh 3,7 ) : Laß dich's nicht wundern, daß ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden!


Dass Du deiner Schwester von einem ehemaligen Freund etwas ausrichten sollst
ist zum Beispiel ein Problem, das immer wieder auftaucht.
Wenn Du schreibst: „ ...ich schiebe es jetzt schon Monate vor mir her,
weil sie das alles für Unsinn hält und meint, ich sei schräg drauf und wolle sie manipulieren,“

dann zeigt uns das nur, dass Du nicht allein bist, die mit solchen Problemen zu kämpfen hat.

Auch Ich habe früher einmal diese Aufträge gern und schnell erledigt,
hab es dann aber eingestellt, um nicht für verrückt erklärt zu werden.
Seitdem helfe ich in dieser Beziehung nur Menschen, die Hilfe und Trost wollen
und selbst dann führt das zu merkwürdigen Resultaten.
Schau mal HIER, was einem da passieren kann...
Schönen Gruß von
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Beitragvon Anonymous » 30.12.2007, 17:04

Hallo Peter!

Danke für Deine Antwort und den link. Ja, ich hatt auch von Deinen Erfahrungen gelesen, das hat mich dazu animiert, meine mal aufzuschreiben.
Da ich mit meiner Schwester im Moment gar nicht rede, habe ich beschlossen, ihr das "Gechannelte" auch nicht mitzuteilen. Danach hatte ich hier fast einen Zusammenbruch, weil die Suizid-Gefühle in einer übermäßig starken Intensität in mir hoch kamen. Inzwischen weiß ich ja, das das mit anderem zusammenhängt und nicht unbedingt meine Gefühle sind, denn eigentlich gehe ich mit dem Leben anders um, und finde für alles eine Lösung, kann mir bei Gott Beistand und Hilfe holen und habe auch die nötige Kraft zum Durchhalten. Ich hatte also schnell raus, daß es wieder ihr Ex-Freund war, der mich zwingen wollte, es ihr zu sagen. Ich sagte, er solle es selber tun. Danach ging es ihr wohl einige Tage nicht gut, sie schob es aber weg, verschloß sich und er landete wieder bei mir, meinte sie könne ihn nicht hören. Nun, mir hört sie ja auch nicht zu.
Früher hätte ich gedacht, ich bin verpflichtet, sozusagen auserwählt es ihr zu sagen. Seid ich hier im Forum lese, denke ich, ich habe die Wahl und kann es auch ablehnen. Was meinst Du dazu?
Auf jeden Fall geht es mir mit dieser Entscheidung und dem Abstand den ich damit zu meiner Schwester geschaffen habe, besser. Er ist jetzt auch für mich nicht mehr so negativ anwesend, hält sich im Hintergrund. Es sind da aber noch Zweifel, wegen meiner "göttlichen Bestimmung". Muß ich es ihr sagen, damit er endlich ganz in Frieden gehen kann?

Viele liebe Grüße :engel8
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"göttlichen Bestimmung"?

Beitragvon peter-o » 31.12.2007, 10:13

Hallo Morgana,
natürlich hast Du die Wahl und deinen freien Willen und wenn Du glaubst eine "göttlichen Bestimmung" zu haben,
dann heißt das nicht, dass Du auf Biegen und Brechen jemandem etwas aufdrängen musst,
was er nicht verstehen will oder nicht kann, weil er (sie) sich nicht vorstellen kann,
dass Du möglicherweise Kontakt zu einem Verstobenen haben kannst.

Dem besagten Ex-Freund deiner Schwester, der Dich > zwingen < wollte es ihr zu sagen,
würde ich raten, seine Energie lieber bei seiner Ex-Freundin zu investieren anstatt dich zu nerven.
Er sollte versuchen sich lieber bei ihr bemerkbar zu machen oder auch sie in Ruhe lassen
und ihr ein von der gemeinsamen Vergangenheit unbelastetes Weiterleben gönnen.
Das wäre ein wirklicher Beweis seiner Liebe und dass er noch reichlich Gelegenheiten bekommen wird alles zu klären.
Kannste ihm bei Gelegenheit ausrichten!

Das wird er verstehen, sobald er begreift, dass er sich außerhalb der Materie befindet... :idea:
Ja, - der hatte wohl zu Lebzeiten kein Interesse an Spiritualität, hat sich über nix informiert, was danach kommt
und versteht seinen Zustand nicht ganz. :?:
Deiner Schwester kannst Du vielleicht deine Sichtweise irgendwann erklären, ohne Gefahrzulaufen,
dass sie dich für durchgeknallt hält.
Ich denke auf die eine oder andere Weise wird sich das Problem demnächst von selber lösen
und wünsche Dir alles Gute für’s Neue Jahr.

Peter-O
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